Hier wird Fräulein
angebaut:

In fünf Anbaugebieten über ganz Deutschland verteilt wächst Fräulein heran. Regionalität bei der Züchtung, dem Anbau und dem Vertrieb sind ausschlaggebend für die gute Ökobilanz unserer Apfelentdeckung. Wenn alles glatt läuft, wächst der Apfel also dort, wo Sie ihn essen wollen.

Vom kleinen Kern
zum Fräulein

Es gibt unzählige Apfelsorten auf der Welt. Wenn Bienen über eine Apfelwiese mit unterschiedlichen Sorten fliegen, befruchten sie die Apfelblüten kreuz und quer. So entstehen Apfelkerne, in denen die Eigenschaften der Mutter- und der Vaterpflanze völlig neu gemischt sind. Diese Kerne kann man keimen lassen und gucken, wie sie sich entwickeln.

Zuerst das Prinzip Zufall, dann die Geduld
des Obstbauern

Ob aus einem Keim ein Baum mit attraktiven Eigenschaften wächst, weiß man erst, wenn man die Äpfel probieren kann. Damit das etwas schneller geht, wird ein winziges Stückchen vom Trieb des neuen Kandidaten auf einen älteren Baum gepfropft. An diesem Trieb wachsen in ein paar Jahren die Äpfel mit den neuen Eigenschaften. Wenn der neue Apfel besonders gut aussieht, sich gut lagern lässt und vor allem noch besser schmeckt, als die bisherigen Sorten, dann ist das wie ein Sechser im Lotto. Und Fräulein war so eine Entdeckung.

Fünf Anbaugebiete –
einzigartige Qualität

Egal wo Ihr Fräulein geerntet wird, der Apfel schmeckt immer gleich gut, denn alle Bäume stammen vom selben Urbaum aus Hildesheim ab. Wir überprüfen die Qualität der Ernte Frucht für Frucht. Nur wenn unsere Anforderungen an Geschmack und Konsistenz erfüllt werden, gelangt der Apfel als Fräulein auf den Markt. Und dank der kontrollierten Lagerung und unserer kurzen Transportwege schmeckt er dann zuhause noch wie frisch gepflückt.