„Ich wollte
einfach den
besten Apfel
finden.“

Gerd Sundermeyer

Fräulein ist die Entdeckung des Obstbauern Gerd Sundermeyer. Viele Jahre suchte er auf traditionelle Weise nach einem Apfel, der alles Gute verbindet: ausgewogene Süße und Säure, ein neuartiges Geschmacks­erlebnis und einen knackigen Biss.

In der Hildesheimer Börde ließ er unzählige Samen keimen und wachsen, hat die Triebe veredelt und die Ernte probiert. Über 500 neue Sorten hat er getestet. Dann entdeckte er den einen knackig-krispen Biss, den es so noch nicht gab. Fräulein war geboren – eine Zufallszüchtung, nach dem Prinzip der Natur.

Die perfekte Balance
zwischen süß und sauer

Was hat Gerd Sundermeyer also auf seiner Wiese entdeckt? Fräulein ist ein besonders saftiger Apfel. Seine Süße harmoniert mit einer frischen Säure. Und dann ist da dieser Biss. Manche sagen: knackig-krisp. Gerd Sundermeyer sagt einfach: das Fruchtfleisch ist beim ersten Biss förmlich in meinem Mund explodiert.

Für einen Apfel, der uns lange schmecken soll, ist natürlich auch die Lagerfähigkeit wichtig. Auch da hat sich Fräulein als eine echte Entdeckung erwiesen. Kühl und dunkel gelagert hält er seinen Biss und seine Saftigkeit über viele Monate.

Die Natur hat aufgetischt

Dass Äpfel gesund sind, sagt schon das Sprichwort. Aber auch die Wissenschaft findet viel Gutes in ihnen: in 100 g Apfel zum Beispiel etwa 12 mg Vitamin C oder ca. 11,4 g Kohlenhydrate. Davon sind ungefähr 10,3 g Zucker, die den Apfel zu einer süßen Versuchung machen. Mit weiteren ca. 1 g Ballaststoffen und etwa 0,4 g Fett kommen wir auf durchschnittlich 52–55 Kilokalorien pro 100 g Apfel. Aber das meiste ist natürlich Wasser: rund 85% – das macht ihn schließlich so saftig.

Alle lieben Fräulein

In Verbrauchertests schneidet Fräulein bei der Produktqualität besser als die führenden Mitbewerber ab. Besonders die Saftigkeit wird mit 81% sehr geschätzt. Aber auch der knackig-krispe Biss fällt 86% positiv auf.